Gemeindeinfos

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Pfarrnachrichten

Signet Pfarrnachrichten

Sassenberg

Termine Sassenberg

04.Aug.2019:
14:30 Uhr -
Kaffee für Alleinstehende
08.Aug.2019:
18:00 Uhr -
Ferienlager 2019: Einsammeln der wichtigen Unterlagen
11.Aug.2019:
00:00 Uhr
Ferienlager 2019 in Saerbeck
14.Aug.2019:
13:45 Uhr -
Frauenwallfahrt nach Warendorf
15.Aug.2019:
08:00 Uhr -
Gemeinschaftsmesse der kfd mit Kräuterweihe

Füchtorf

Termine Füchtorf

22.Jul.2019:
14:30 Uhr - 17:00. Uhr
Lepra Missionskreis
24.Jul.2019:
18:00 Uhr -
Gemütliches Fahrradfahren
29.Jul.2019:
14:30 Uhr - 17:00. Uhr
Lepra Missionskreis
31.Jul.2019:
18:00 Uhr -
Gemütliches Fahrradfahren
05.Aug.2019:
14:30 Uhr - 17:00. Uhr
Lepra Missionskreis
07.Aug.2019:
18:00 Uhr -
Gemütliches Fahrradfahren
08.Aug.2019:
15:00 Uhr -
Radfahren für Frauen

Grussworte

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

RoesnerUnsere Gemeinden sind seit dem 28. Juni 2015 zu einer neuen Gemeinde St. Marien und Johannes zusammengeschlossen worden. Als christliche Gemeinde gehen wir unseren Weg mit einer frohen Botschaft, die wir gerne weitergeben.

Hier auf unseren Internetseiten finden Sie zahlreiche aktuelle Informationen, die Ihnen weiterhelfen. Zugleich bietet sich Ihnen die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Leben unserer Gemeinde mit seinen unterschiedlichen Gruppen und Verbänden zu bekommen. Doch nichts geht über den persönlichen Kontakt. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen einfach mal vorbeizuschauen.

Vielleicht haben Sie auch ein Interesse sich mit Ihren Gaben und Fähigkeiten aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. Wir würden uns darüber freuen.

Ihr Pfarrer Andreas Rösner

Infos

in weiteren 14 Sprachen verfügbar:

20. July 2019 : Samstag der 15. Woche im Jahreskreis
Hl. Margareta
Buch Exodus 12,37-42.

In jenen Tagen brachen die Israeliten von Ramses nach Sukkot auf. Es waren an die sechshunderttausend Mann zu Fuß, nicht gerechnet die Kinder.
Auch ein großer Haufen anderer Leute zog mit, dazu Schafe, Ziegen und Rinder, eine sehr große Menge Vieh.
Aus dem Teig, den sie aus Ägypten mitgebracht hatten, backten sie ungesäuerte Brotfladen; denn der Teig war nicht durchsäuert, weil sie aus Ägypten verjagt worden waren und nicht einmal Zeit hatten, für Reiseverpflegung zu sorgen.
Der Aufenthalt der Israeliten in Ägypten dauerte vierhundertdreißig Jahre.
Nach Ablauf der vierhundertdreißig Jahre, genau an jenem Tag, zogen alle Scharen des Herrn aus Ägypten fort.
Eine Nacht des Wachens war es für den Herrn, als er sie aus Ägypten herausführte. Als eine Nacht des Wachens zur Ehre des Herrn gilt sie den Israeliten in allen Generationen.

Psalm 136(135),1.23-24.10-12.13-15.

Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
denn seine Huld währt ewig!
der an uns dachte in unsrer Erniedrigung,
denn seine Huld währt ewig.
und uns den Feinden entriss,
denn seine Huld währt ewig.
Der die Erstgeburt der Ägypter schlug,
denn seine Huld währt ewig,
und Israel herausführte aus ihrer Mitte,
denn seine Huld währt ewig,
mit starker Hand und erhobenem Arm,
denn seine Huld währt ewig.
Der das Schilfmeer zerschnitt in zwei Teile,
denn seine Huld währt ewig,
und Israel hindurchführte zwischen den Wassern,
denn seine Huld währt ewig,
und den Pharao ins Meer stürzte samt seinem Heer,
denn seine Huld währt ewig.

Evangelium nach Matthäus 12,14-21.

In jener Zeit fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen.
Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken.
Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden.
Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Völkern das Recht verkünden.
Er wird nicht zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören.
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat.
Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.

Die Sünde gegen den Heiligen Geist
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Enzyklika „Dominum et vivificantem“ über den Heiligen Geist im Leben der Kirche und der Welt (18. Mai 1986), § 46 (© Libreria Editrice Vaticana)

Warum ist die Lästerung gegen den Heiligen Geist nicht zu vergeben? Was ist unter dieser Lästerung zu verstehen? Der heilige Thomas von Aquin antwortet, dass es sich hier um eine Sünde handelt, „die ihrer Natur nach unvergebbar ist, weil sie jene Elemente ausschließt, derentwegen die Vergebung der Sünden geschieht“.

Nach dieser Deutung besteht die Lästerung nicht eigentlich in verletzenden Worten gegen den Heiligen Geist, sondern in der Weigerung, das Heil anzunehmen, welches Gott dem Menschen durch den Heiligen Geist anbietet, der in der Kraft des Kreuzesopfers wirkt. Wenn der Mensch jenes „Offenlegen der Sünde“, das vom Heiligen Geist ausgeht und heilswirksamen Charakter hat, zurückweist, weist er damit zugleich das „Kommen“ des Trösters zurück, jenes „Kommen“, das sich im Ostergeheimnis vollzieht, in der Einheit mit der erlösenden Kraft des Blutes Christi, das „unser Gewissen von toten Werken reinigt“.

Wir wissen, dass die Frucht einer solchen Reinigung die Vergebung der Sünden ist. Wer den Geist und das Blut zurückweist, verbleibt deshalb in „toten Werken“, in der Sünde. Die Lästerung gegen den Heiligen Geist besteht gerade in der radikalen Verweigerung der Annahme jener Vergebung, deren innerster Vermittler er ist und die eine echte Bekehrung voraussetzt, die von ihm im Gewissen gewirkt wird. Wenn Jesus sagt, dass die Lästerung gegen den Heiligen Geist weder in diesem noch im zukünftigen Leben vergeben wird, dann liegt der Grund darin, dass diese „Nicht-Vergebung“ ursächlich mit der Unbußfertigkeit verbunden ist, das heißt mit der radikalen Weigerung, sich zu bekehren […]

Nun ist aber die Lästerung gegen den Heiligen Geist die Sünde jenes Menschen, der sich auf sein vermeintliches „Recht“ zum Verharren im Bösen – in jeglicher Sünde – beruft und dadurch die Erlösung verwirft. Ein solcher Mensch bleibt in der Sünde gefangen, indem er von seiner Seite her seine Bekehrung und damit die Sündenvergebung unmöglich macht, die er als unwesentlich und unbedeutsam für sein Leben erachtet. Dies ist eine Situation des geistlichen Ruins; denn die Lästerung gegen den Heiligen Geist erlaubt es dem Menschen nicht, sich aus seiner selbstverhängten Gefangenschaft zu befreien und sich den göttlichen Quellen der Reinigung der Gewissen und der Verzeihung der Sünden zu öffnen.


logo haus der seelsorgeCollage HdSDas Bistum Münster bietet Ihnen mit dem "Haus der Seelsorge" eine Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Fragen aus jeder Lebenssituation zu stellen. Dazu erwarten Sie Menschen aus dem Bistum, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen der seelsorgerischen Arbeit kommen. Aus unserer Gemeinde ist Werner Fusenig (Diakon mit Zivilberuf) in dieser Einrichtung aktiv.

Über diesen Link erreichen Sie das "Haus der Seelsorge" und können dort Ihren gewünschten Dialogpartner auswählen.

Ganz gleich, ob Sie den Dialog per E-Mail oder im direkten Chat aufnehmen möchten. Alle Seelsorger werden zeitnah antworten und mit Ihnen gemeinsam Antworten suchen.

Übrigens: Mittwoch ist Chatzeit

Jeden Mittwoch steht ab 20.30 Uhr ein Seelsorger im offenen Gruppenchat als Gesprächspartner zur Verfügung.

Kontakt Sassenberg

Pfarramt Sassenberg
Pfarrer Andreas Rösner

Fr. Susanne Schlatmann
Langefort 1
  02583 - 300 310
Öffnungszeiten: 
Mo. – Fr.   9.00 – 12.00 Uhr
Mo. – Do. 15.00 – 17.00 Uhr

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Kontakt Füchtorf

Pfarrbüro Füchtorf
Pastor Norbert Ketteler

Fr. Martina Wiegert
Kirchplatz 3
  05426 - 93 30 93
Öffnungszeiten: 
Mo., Do. u. Fr.  9.00 – 11.45 Uhr
Do. 15.00 – 17.00 Uhr

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