Gemeindeinfos

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Unsere Angebote in Zeiten von Corona

 

Die Coronakrise fordert uns alle heraus, keine Frage. Wir können uns nicht mehr wie gewohnt bei Gottesdiensten, Erstkommunion- und Firmvorbereitung oder einfach so in Gesprächen gegenüberstehen. Aber diese schwierige Zeit birgt auch Chancen und die Möglichkeit, nach neuen Wegen zu suchen um unseren gemeinsamen Glauben zu leben und zu erfahren. Denn auch wenn unsere Angebote in der Pfarrgemeinde eine Pause einlegen – Unser Glaube tut es nicht!

 

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Solidarität für die Menschen in Lateinamerika

 

Liebe Gemeinde,
mit dem Ausfall der Gottesdienste fällt auch der Misereorsonntag aus. Es ist der Sonntag, an dem wir in besonderes Weise unsere Solidarität für die Menschen in Lateinamerika durch unsere finanzielle Spende zum Ausdruck bringen wollten.
In diesem Jahr unterstützt Misereor Projekte im Libanon und in Syrien. Partnerorganisationen vor Ort helfen den Menschen ihren Alltag zu bewältigen und legen damit den Grundstein für ein friedliches Zusammenleben.
Weil das so eine bedeutende und wichtige Kollekte für das Hilfswerk Misereor ist, möchte ich Sie bitten auf anderen Wegen den Menschen dort zu helfen.
Spendentüten liegen nach wie vor in den Kirchen aus. Sie können Ihre Spende gern im Pfarrbüro in den Briefkasten werden. Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen, wenn Sie Name und Adresse angeben, zugeschickt.
Sie können aber auch direkt an Misereor spenden: Misereor – IBAN 75370601930000101010, BIC GENODED1PAX – Stichwort – Libanon-Spende

 

Nutzen sie auch die Online-Spende!

 

Außerdem gibt es nach wie vor die Möglichkeit in den Bäckereien Arenhövel und Haverkamp Solibrot zu kaufen.
So danke ich Ihnen auch im Namen der Menschen in Syrien und im Libanon sehr herzlich für Ihre Unterstützung.
Ihr Andreas Rösner, Pfarrer

Pfarrnachrichten

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Sassenberg

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Füchtorf

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Grussworte

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

RoesnerUnsere Gemeinden sind seit dem 28. Juni 2015 zu einer neuen Gemeinde St. Marien und Johannes zusammengeschlossen worden. Als christliche Gemeinde gehen wir unseren Weg mit einer frohen Botschaft, die wir gerne weitergeben.

Hier auf unseren Internetseiten finden Sie zahlreiche aktuelle Informationen, die Ihnen weiterhelfen. Zugleich bietet sich Ihnen die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Leben unserer Gemeinde mit seinen unterschiedlichen Gruppen und Verbänden zu bekommen. Doch nichts geht über den persönlichen Kontakt. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen einfach mal vorbeizuschauen.

Vielleicht haben Sie auch ein Interesse sich mit Ihren Gaben und Fähigkeiten aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. Wir würden uns darüber freuen.

Ihr Pfarrer Andreas Rösner

Infos

in weiteren 14 Sprachen verfügbar:

29. March 2020 : 5. Sonntag der Fastenzeit
Hl. Helmstan (Helmut)
Buch Ezechiel 37,12b-14.

So spricht Gott, der Herr: Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zurück in das Land Israel.
Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen, und ich führe es aus - Spruch des Herrn.

Psalm 130(129),1-2.3-4.5-6ab.6c-7a.8.

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir:
Herr, höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!
Würdest du, Herr, unsere Sünden beachten,
Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.
Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.
Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den Herrn.
Ja, er wird Israel erlösen
von all seinen Sünden.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,8-11.

Brüder! Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.
Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Evangelium nach Johannes 11,1-45.

In jener Zeit war ein Mann krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.
Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.
Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.
Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus.
Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.
Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin?
Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;
wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.
Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.
Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.
Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben.
Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.
Da sagte Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, zu den anderen Jüngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.
Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.
Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen.
Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm.
Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.
Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.
Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert.
Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh!
Da weinte Jesus.
Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!
Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb?
Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.
Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.
Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.
Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und lasst ihn weggehen!
Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

„Lazarus, komm heraus!“
Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer

Predigt über die Taufe (trad. © Evangelizo)

„Lazarus, komm heraus!“ – Im Grabe ruhend, hörtest du diesen schallenden Ruf. Gibt es eine stärkere Stimme, als die des [fleischgewordenen göttlichen] Wortes? Also bist du herausgekommen, du, der du tot warst, und zwar nicht erst seit vier Tagen, sondern seit so langer Zeit. Du bist auferstanden mit Christus […]; deine Binden sind gefallen. Falle nicht wieder zurück in den Tod. Schließe dich nicht wieder denen an, die in den Gräbern hausen. Lasse dich nicht ersticken durch die Binden deiner Sünden. Weißt du denn, ob du noch einmal wirst auferstehen können? Ob du aus dem Tod wirst kommen können, bei der Auferstehung aller am Ende der Zeiten? […]

Der Ruf des Herrn soll dir also in den Ohren klingen! Verschließe sie heute nicht vor der Lehre und dem Rat des Herrn. Wenn du in deinem Grab blind warst und ohne Licht, so öffne die Augen, um nicht in den Schlaf des Todes zu versinken. Im Licht des Herrn schaue das Licht; im Geist Gottes richte die Augen auf den Sohn. Wenn du das ganze Wort aufnimmst, dann richtest du die ganze Kraft Christi, der heilt und auferweckt, auf deine Seele. […] Fürchte dich nicht vor der Mühe, die du auf dich nehmen musst, um die Reinheit deiner Taufe zu bewahren, und bahne in deinem Herzen die Wege, die zum Herrn aufsteigen. Bewahre sorgfältig den Freibrief, den du aus reiner Gnade erhalten hast […]

Lasst uns Licht sein, wie es die Jünger lernten von dem, der das große Licht ist: „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt 5,14). Lasst uns Leuchten in der Welt sein, indem wir das Wort des Lebens hochhalten, indem wir Lebenskraft für andere sind. Machen wir uns auf die Suche nach Gott, auf die Suche nach dem, der das erste und reinste Licht ist.

logo haus der seelsorgeCollage HdSDas Bistum Münster bietet Ihnen mit dem "Haus der Seelsorge" eine Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Fragen aus jeder Lebenssituation zu stellen. Dazu erwarten Sie Menschen aus dem Bistum, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen der seelsorgerischen Arbeit kommen. Aus unserer Gemeinde ist Werner Fusenig (Diakon mit Zivilberuf) in dieser Einrichtung aktiv.

Über diesen Link erreichen Sie das "Haus der Seelsorge" und können dort Ihren gewünschten Dialogpartner auswählen.

Ganz gleich, ob Sie den Dialog per E-Mail oder im direkten Chat aufnehmen möchten. Alle Seelsorger werden zeitnah antworten und mit Ihnen gemeinsam Antworten suchen.

Übrigens: Mittwoch ist Chatzeit

Jeden Mittwoch steht ab 20.30 Uhr ein Seelsorger im offenen Gruppenchat als Gesprächspartner zur Verfügung.

Kontakt Sassenberg

Pfarramt Sassenberg
Pfarrer Andreas Rösner

Fr. Susanne Schlatmann
Langefort 1
  02583 - 300 310
Öffnungszeiten: 
Mo., Di, Do. + Fr:.   9.00 – 12.00 Uhr
Mo. + Mi.:  15.00 – 17.00 Uhr

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Kontakt Füchtorf

Pfarrbüro Füchtorf
Pastor Norbert Ketteler

Fr. Martina Wiegert
Kirchplatz 3
  05426 - 93 30 93
Öffnungszeiten: 
Mo. + Mi.:  9.00 – 11.00 Uhr
Do. 15.00 – 17.00 Uhr

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