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26.Jan.2020:
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Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

RoesnerUnsere Gemeinden sind seit dem 28. Juni 2015 zu einer neuen Gemeinde St. Marien und Johannes zusammengeschlossen worden. Als christliche Gemeinde gehen wir unseren Weg mit einer frohen Botschaft, die wir gerne weitergeben.

Hier auf unseren Internetseiten finden Sie zahlreiche aktuelle Informationen, die Ihnen weiterhelfen. Zugleich bietet sich Ihnen die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Leben unserer Gemeinde mit seinen unterschiedlichen Gruppen und Verbänden zu bekommen. Doch nichts geht über den persönlichen Kontakt. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen einfach mal vorbeizuschauen.

Vielleicht haben Sie auch ein Interesse sich mit Ihren Gaben und Fähigkeiten aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. Wir würden uns darüber freuen.

Ihr Pfarrer Andreas Rösner

Infos

in weiteren 14 Sprachen verfügbar:

23. January 2020 : Donnerstag der 2. Woche im Jahreskreis
Sel. Heinrich Seuse
Erstes Buch Samuel 18,6-9.19,1-7.

In jenen Tagen als die Israeliten nach Davids Sieg über den Philister heimkehrten, zogen die Frauen aus allen Städten Israels König Saul singend und tanzend mit Handpauken, Freudenrufen und Zimbeln entgegen.
Die Frauen spielten und riefen voll Freude: Saul hat Tausend erschlagen, David aber Zehntausend.
Saul wurde darüber sehr zornig. Das Lied missfiel ihm, und er sagte: David geben sie Zehntausend, mir aber geben sie nur Tausend. Jetzt fehlt ihm nur noch die Königswürde.
Von diesem Tag an war Saul gegen David voll Argwohn.
Saul redete vor seinem Sohn Jonatan und vor allen seinen Dienern davon, dass er David töten wolle. Sauls Sohn Jonatan aber hatte David sehr gern;
deshalb berichtete er David davon und sagte: Mein Vater Saul will dich töten. Nimm dich also morgen früh in acht, verbirg dich in einem Versteck!
Ich aber will zusammen mit meinem Vater auf das Feld hinausgehen; dort, wo du dich versteckt hältst, werde ich stehenbleiben und mit meinem Vater über dich reden, und wenn ich etwas erfahre, werde ich dir Bescheid geben.
Jonatan redete also zugunsten Davids mit seinem Vater und sagte zu ihm: Der König möge sich doch nicht an seinem Knecht David versündigen; denn er hat sich ja auch nicht an dir versündigt, und seine Taten sind für dich sehr nützlich gewesen.
Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt und den Philister erschlagen. Der Herr hat durch ihn ganz Israel viel Hilfe gebracht. Du hast es selbst gesehen und dich darüber gefreut. Warum willst du dich nun versündigen und unschuldiges Blut vergießen, indem du David ohne jeden Grund tötest?
Saul hörte auf Jonatan und schwor: So wahr der Herr lebt: David soll nicht umgebracht werden.
Jonatan rief David und berichtete ihm alles. Dann führte Jonatan David zu Saul, und David war wieder in Sauls Dienst wie vorher.

Psalm 56(55),2-3.9-10a.10b-11.12-13.

Sei mir gnädig, Gott, denn Menschen stellen mir nach;
meine Feinde bedrängen mich Tag für Tag.
Täglich stellen meine Gegner mir nach;
ja, es sind viele, die mich voll Hochmut bekämpfen.

Mein Elend ist aufgezeichnet bei dir.
Sammle meine Tränen in einem Krug,
zeichne sie auf in deinem Buch!
Dann weichen die Feinde zurück
an dem Tag, da ich rufe.

Ich habe erkannt:
Mir steht Gott zur Seite.
Ich preise Gottes Wort,
ich preise das Wort des Herrn.

Ich vertraue auf Gott und fürchte mich nicht.
Was können Menschen mir antun?
Ich schulde dir die Erfüllung meiner Gelübde, o Gott;
ich will dir Dankopfer weihen.



Evangelium nach Markus 3,7-12.

In jener Zeit zog sich Jesus mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa,
aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat.
Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde.
Denn er heilte viele, so dass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren.
Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes!
Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei.

„Alle, die ein Leiden hatten, drängten sich an ihn heran, um ihn zu berühren“ (vgl. Mk 3,10)
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

Die Stufen der Demut und des Stolzes, Kap. 3, §§ 6.12 (trad. © Evangelizo)

Folgt dem Beispiel unseres Erlösers, der seine Passion erleiden wollte, um das Mitleid zu lernen, der sich dem Elend unterwerfen wollte, um die Elenden zu verstehen. So wie er „durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt hat“ (vgl. Hebr 5,8), so hat er auch Erbarmen lernen wollen […] Vielleicht werdet ihr sonderbar finden, was ich gerade von Christus gesagt habe: Er, der die Weisheit Gottes ist (vgl. 1 Kor 1,24), was könnte er gelernt haben? […]

Ihr erkennt an, dass er Gott und Mensch in einer Person ist. Als ewiger Gott besaß er immer die Erkenntnis aller Dinge; als Mensch, der in der Zeit geboren ist, hat er viele Dinge in der Zeit gelernt. Da er begonnen hat, in unserem Fleisch zu sein, hat er auch begonnen, die Leiden des Fleisches zu erfahren. Für unsere Stammeltern wäre es besser und weiser gewesen, diese Erfahrung nicht gemacht zu haben. Doch ihr Schöpfer ist gekommen, „zu suchen, was verloren ist“ (vgl. Lk 19,10). Er hatte Mitleid mit seiner Schöpfung und ist gekommen, um sie wiederzufinden, indem er voll Erbarmen hinabstieg, wo sie erbärmlich zugrunde ging […]

Nicht einfach um ihr Unglück zu teilen, tat er das, sondern um Anteil zu haben an ihrem Elend und um sie zu befreien: Um barmherzig zu werden nicht als ein Gott in seiner ewigen Seligkeit, sondern als ein Mensch, der teilhat an der Situation der Menschen […] Welch wunderbare Logik der Liebe! Wie hätten wir sonst diese bewundernswerte Barmherzigkeit erkennen sollen, wenn sie sich nicht über das herrschende Elend gebeugt hätte? Wie hätten wir sonst das Mitleiden Gottes verstehen können, wenn es dem Leiden menschlich fremd geblieben wäre? […] Mit der Barmherzigkeit Gottes hat Christus also die eines Menschen vereinigt, ohne sie zu verändern, sondern indem er sie vervielfachte, wie geschrieben steht: „Menschen und Vieh hilfst du, o Herr! Wie vielfältig ist dein Erbarmen, o Gott!“ (Ps 35(36),7–8 Vulg.).

logo haus der seelsorgeCollage HdSDas Bistum Münster bietet Ihnen mit dem "Haus der Seelsorge" eine Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Fragen aus jeder Lebenssituation zu stellen. Dazu erwarten Sie Menschen aus dem Bistum, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen der seelsorgerischen Arbeit kommen. Aus unserer Gemeinde ist Werner Fusenig (Diakon mit Zivilberuf) in dieser Einrichtung aktiv.

Über diesen Link erreichen Sie das "Haus der Seelsorge" und können dort Ihren gewünschten Dialogpartner auswählen.

Ganz gleich, ob Sie den Dialog per E-Mail oder im direkten Chat aufnehmen möchten. Alle Seelsorger werden zeitnah antworten und mit Ihnen gemeinsam Antworten suchen.

Übrigens: Mittwoch ist Chatzeit

Jeden Mittwoch steht ab 20.30 Uhr ein Seelsorger im offenen Gruppenchat als Gesprächspartner zur Verfügung.

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  02583 - 300 310
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Mo., Di, Do. + Fr:.   9.00 – 12.00 Uhr
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