Gemeindeinfos

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Lokaler Pastoralplan

Hier erfahren Sie mehr über unseren lokalen Pastoralplan! Sie erfahren, worum es dabei geht und wie er entwickelt wurde..

Sie können den Wortlaut des verabschiedeten Plans nachlesen oder herunterladen.

 

Mehr zum Pastoralplan...

Ferienlager 2018

Zur Grussecke  Von Sonntag, den 29.07.2018 bis Sonntag 08.08.2018 findet die diesjährige Ferienfreizeit statt. Mit der beliebten "Ferienlager-Grussecke" können die Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und Bekannte auf sehr einfache Weise in Kontakt mit unseren Ferienlagerkinder bleiben. Ob ein lieber Gruss aus der Heimat oder die "neuesten Nachrichten" aus Sassenberg und Umgebung - die "Ferienlager-Grussecke" macht es möglich!

 

Ferienlager Fotos

Pfarrnachrichten

Signet Pfarrnachrichten


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Sassenberg

Termine Sassenberg

kfd Sassenberg
Frauenwallfahrt zur Festwoche "Maria Himmelfahrt" in Warendorf
Do, 16. August 2018 | 13:45 - Uhr
KÖB Sassenberg
Lesewanderung
Di, 21. August 2018 | 15:30 - Uhr
Caritas
"Offener Treff"
Mo, 27. August 2018 | 18:00 - Uhr
kfd Sassenberg
3-Tages-Tour der kfd nach Trier
Fr, 31. August 2018 | 07:00 - 00:00 Uhr
kfd Sassenberg
3-Tages-Tour der kfd nach Trier
Sa, 01. September 2018 | 07:00 - 00:00 Uhr
kfd Sassenberg
3-Tages-Tour der kfd nach Trier
So, 02. September 2018 | 07:00 - 00:00 Uhr
Allgemein Sassenberg
Ökumenischs Pfarrfest
So, 02. September 2018 | 10:30 - Uhr

Füchtorf

Termine Füchtorf

kfd Seniorengemeinschaft Füchtorf
Lepra Missionskreis
Mo, 20. August 2018 | 14:30 - 17:00 Uhr
kfd Füchtorf
Gemeinsames Radfahren
Mi, 22. August 2018 | 18:00 - Uhr
kfd Seniorengemeinschaft Füchtorf
Lepra Missionskreis
Mo, 27. August 2018 | 14:30 - 17:00 Uhr
Caritas
"Offener Treff"
Mo, 27. August 2018 | 18:00 - Uhr
kfd Füchtorf
Gemeinsames Radfahren
Mi, 29. August 2018 | 18:00 - Uhr
Allgemein Füchtorf
Ökumenisches Pfarrfest
So, 02. September 2018 | 10:30 - Uhr
Kunterbund(d)t
Kunterbundt
So, 02. September 2018 | 14:00 - 18:30 Uhr

Grussworte

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

RoesnerUnsere Gemeinden sind seit dem 28. Juni 2015 zu einer neuen Gemeinde St. Marien und Johannes zusammengeschlossen worden. Als christliche Gemeinde gehen wir unseren Weg mit einer frohen Botschaft, die wir gerne weitergeben.

Hier auf unseren Internetseiten finden Sie zahlreiche aktuelle Informationen, die Ihnen weiterhelfen. Zugleich bietet sich Ihnen die Möglichkeit einen kleinen Einblick in das Leben unserer Gemeinde mit seinen unterschiedlichen Gruppen und Verbänden zu bekommen. Doch nichts geht über den persönlichen Kontakt. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen einfach mal vorbeizuschauen.

Vielleicht haben Sie auch ein Interesse sich mit Ihren Gaben und Fähigkeiten aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. Wir würden uns darüber freuen.

Ihr Pfarrer Andreas Rösner

Infos

in weiteren 14 Sprachen verfügbar:

16. August 2018 : Donnerstag der 19. Woche im Jahreskreis
Hl. Stephan von Ungarn
Buch Ezechiel 12,1-12.

Das Wort des Herrn erging an mich:
Menschensohn, du wohnst mitten unter einem widerspenstigen Volk, das Augen hat, um zu sehen, und doch nicht sieht, das Ohren hat, um zu hören, und doch nicht hört; denn sie sind ein widerspenstiges Volk.
Du, Menschensohn, pack deine Sachen, als würdest du verschleppt, und geh am hellen Tag vor ihren Augen weg, als ob du vor ihren Augen von deinem Wohnsitz an einen andern verschleppt würdest. Vielleicht sehen sie es; aber sie sind ja ein widerspenstiges Volk.
Trag dein Gepäck bei Tag vor ihren Augen hinaus, wie ein Mann, der verschleppt wird. Am Abend aber geh selbst vor ihren Augen hinaus, wie die Leute, die in die Verbannung ziehen.
Brich dir vor ihren Augen ein Loch in die Wand, und kriech hindurch!
Vor ihren Augen nimm das Gepäck auf die Schulter! Bring es in der Dunkelheit weg! Verhülle dein Gesicht, damit du das Land nicht mehr siehst. Denn ich habe dich zum Mahnzeichen für das Haus Israel gemacht.
Ich tat, was mir befohlen wurde. Bei Tag trug ich mein Gepäck hinaus, wie ein Mann, der verschleppt wird. Am Abend brach ich mit den Händen ein Loch durch die Wand; in der Dunkelheit kroch ich hindurch. Dann nahm ich vor ihren Augen das Gepäck auf die Schulter.
Am nächsten Morgen erging das Wort des Herrn an mich:
Menschensohn, hat nicht das Haus Israel, das widerspenstige Volk, zu dir gesagt: Was machst du da?
Sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Dieses drohende Wort gilt dem Fürsten von Jerusalem und dem ganzen Volk Israel, das in Jerusalem wohnt.
Sag: Ich bin ein Mahnzeichen für euch: Was ich getan habe, das wird mit ihnen geschehen; in die Verbannung, in die Gefangenschaft werden sie ziehen.
Ihr Fürst wird in der Dunkelheit sein Gepäck auf die Schulter nehmen und hinausgehen. In die Mauer wird man ein Loch brechen, um hindurchzugehen. Er wird sein Gesicht verhüllen, um mit seinen Augen das Land nicht zu sehen.

Psalm 78(77),56-57.58-59.61-62.

Doch sie versuchten Gott und trotzten dem Höchsten;
sie hielten seine Satzungen nicht.
Wie ihre Väter, fielen sie treulos von ihm ab,
sie wandten sich ab wie ein Bogen, der versagt.

Sie erbitterten ihn mit ihrem Kult auf den Höhen
und reizten seine Eifersucht mit ihren Götzen.
Als Gott es sah, war er voll Grimm
und sagte sich los von Israel.

Er gab seine Macht in Gefangenschaft,
seine heilige Lade fiel in die Hand des Feindes.
Er lieferte sein Volk dem Schwert aus;
er war voll Grimm über sein Eigentum.



Evangelium nach Matthäus 18,21-35.19,1.

In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.
Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.
Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.
Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.
Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.
Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.
Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.
Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.
Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.
Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.
Als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan.

«Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen?»
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Enzyklika « Dives in misericordia », § 14 (© Libreria Editrice Vaticana)

Wenn Paul VI. mehrmals von der »Kultur der Liebe« als dem Ziel gesprochen hat, auf das alle Anstrengungen auf sozialem und kulturellem, wirtschaftlichem und politischem Gebiet ausgerichtet sein müssen, so ist hier hinzuzufügen, daß dieses Ziel unerreichbar bleibt, solange wir in den weiten und verflochtenen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens mit unseren Entwürfen und Maßnahmen haltmachen bei »Auge für Auge und Zahn für Zahn« und nicht darum bestrebt sind, diesen Grundsatz umzuformen, zu ergänzen durch einen neuen Geist. In diese Richtung weist zweifellos auch das Zweite Vatikanische Konzil, wenn es wiederholt von der Notwendigkeit spricht, die Welt menschlicher zu machen, und die Mission der Kirche in der heutigen Welt eben in der Verwirklichung dieser Aufgabe sieht. Die Welt der Menschen kann nur dann immer menschlicher werden, wenn wir in den vielgestaltigen Bereich der zwischenmenschlichen und sozialen Beziehungen zugleich mit der Gerechtigkeit jene »erbarmende Liebe« hineintragen, welche die messianische Botschaft des Evangeliums ausmacht.

Die Welt der Menschen kann nur dann »immer menschlicher« werden, wenn wir in alle gegenseitigen Beziehungen, die ihr geistiges Antlitz prägen, das Element des Verzeihens einbringen, welches für das Evangelium so wesentlich ist. Das Verzeihen bezeugt, daß in der Welt eine Liebe gegenwärtig ist, die stärker ist als die Sünde. Es ist darüber hinaus die Grundbedingung für die Versöhnung, nicht nur in den Beziehungen zwischen Gott und dem Menschen, sondern auch in den gegenseitigen Beziehungen zwischen den Menschen. Eine Welt ohne Verzeihen wäre eine Welt kalter und ehrfurchtsloser Gerechtigkeit, in deren Namen jeder dem anderen gegenüber nur seine Rechte einfordert [...]

Die Kirche muß es daher in jedem geschichtlichen Zeitalter, aber besonders in unserem als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachten, das Geheimnis des Erbarmens, das uns in Christus aufstrahlt, zu verkünden und ins Leben hineinzutragen.

logo haus der seelsorgeCollage HdSDas Bistum Münster bietet Ihnen mit dem "Haus der Seelsorge" eine Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Fragen aus jeder Lebenssituation zu stellen. Dazu erwarten Sie Menschen aus dem Bistum, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen der seelsorgerischen Arbeit kommen. Aus unserer Gemeinde ist Werner Fusenig (Diakon mit Zivilberuf) in dieser Einrichtung aktiv.

Über diesen Link erreichen Sie das "Haus der Seelsorge" und können dort Ihren gewünschten Dialogpartner auswählen.

Ganz gleich, ob Sie den Dialog per E-Mail oder im direkten Chat aufnehmen möchten. Alle Seelsorger werden zeitnah antworten und mit Ihnen gemeinsam Antworten suchen.

Übrigens: Mittwoch ist Chatzeit

Jeden Mittwoch steht ab 20.30 Uhr ein Seelsorger im offenen Gruppenchat als Gesprächspartner zur Verfügung.

Kontakt Sassenberg

Pfarramt Sassenberg
Pfarrer Andreas Rösner

Fr. Susanne Schlatmann
Langefort 1
  02583 - 300 310
Öffnungszeiten: 
Mo. – Fr.   9.00 – 12.00 Uhr
Mo. – Do. 15.00 – 17.00 Uhr

  Mail an das Pfarramt senden...

Kontakt Füchtorf

Pfarrbüro Füchtorf
Pastor Norbert Ketteler

Fr. Martina Wiegert
Kirchplatz 3
  05426 - 93 30 93
Öffnungszeiten: 
Mo., Do. u. Fr.  9.00 – 11.45 Uhr
Do. 15.00 – 17.00 Uhr

Mail an das Pfarrbüro senden...

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