Kräfte messen bei der Sackschlacht

Biwak der Kolpingsfamilie Fuechtorf Kraefte messen bei der SackschlachtMatthias Höffner, Domvikar am Paulusdom in Münster hielt die Messe unter freien Himmel. Zum „Vater unser“ durften alle Kinder zu ihm nach vorne kommen. Foto: Theresa Oertker Biwak der Kolpingsfamilie Füchtorf

Füchtorf - Eine Messe unter freiem Himmel unter dem Motto „Ab in die Ferien“ leitete am Samstagabend das Biwak der Füchtorfer Kolpingsfamilie auf dem Hof Freese ein. Bei einer „Sackschlacht“ maßen Jung und Alt im Anschluss ihre Kräfte.

Matthias Höffner, Domvikar am Paulusdom in Münster, war gerne der Einladung der Füchtorfer Kolpingsfamilie gefolgt, um auf dem Hof Freese eine Messe unter dem Motto „Ab in die Ferien“ zu halten. Idyllisch zwischen Maisfeldern und Kuhwiese fand die durch Josef Klösener vorbereitete und durch Martin Lütke Wienker am Akkordeon begleitete Messe regen Anklang bei den Füchtorfern. Die Kollekte kam der Füchtorfer Grundschule zugute und wurde von Schulleiterin Marlis Borisch gerne entgegen genommen. Matthias Höffner kündigte sogleich an, seinen Obolus an Schwester Dr. Raphaela Händler aus Nottuln zu spenden, die seit vielen Jahrzehnten Missionsarbeit für Afrika und dort an Aids erkrankte Menschen leistet.

Auch dankte Josef Obermeyer als erster Vorsitzender der Kolpingsfamilie der gesamten Familie Freese für die Bereitstellung des Hofes mit einem Präsent für den Garten. Bei herrlichem Wetter genossen alle Gäste im Anschluss frisch Gegrilltes und kalte Getränke, ehe sie gut gestärkt für die „Sackschlacht“ unter der Leitung von Ludger Wessel antraten. Hierbei galt es für je zwei Kandidaten sich auf einem dicken Baumstamm mit Jutesäcken gefüllt mit Stroh hinunter zu stoßen. Für die Kandidaten mit der besten Standfestigkeit warteten am Ende Pokale und Süßigkeiten für die Kinder. Auch das Miniatur-Floßrennen und eine Hüpfburg begeisterten die Jüngsten, während Marco Laumann am DJ-Pult für die Musik am Abend sorgte. Für fünf Familien endete der Abend in aufgebauten Zelten, denn nachdem das Biwak viele Jahre ohne zelten stattgefunden hatte, wird seit dem letzten Jahr wieder zur Freude der Kinder gemeinsam übernachtet. „Wir vom Vorstand freuen uns über den gemeinsamen, lockeren Abend, bei dem es vor allem um die Gemeinschaft geht“, betonte Josef Obermeyer zufrieden mit Blick auf die gesellige Runde.

Quelle: WN vom 03.07.18  /  Text & Foto: T. Oertker

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