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Unser neues Pfarrheim


Pfarrheimneubau 2017 3Der Neubau unseres Pfarrheims an der Langefort befindet sich in den letzten Zügen. Die Aussenarbeiten sowie die Bepflanzungen der Aussenbereiche sowie die Neuanordnung des Bildstockes vor dem Pfarrhaus sind unübersehbar bis auf ein paar Kleinigkeiten fertiggestellt.


Auch im Innern sind die Arbeiten weit fortgeschritten, so dass der geplanten Einweihung des neuen Pfarrheims am Sonntag 16. Juli nichts mehr im Wege steht. Zwar sind noch etliche Restarbeiten zu erledigen und, wie bei einem solchen Bauprojekt nicht unüblich, zum Schluß noch allerlei kleinere und größere Mängel zu beseitigen, aber Pastor Rösner hofft, dass die meisten dieser Tätigkeiten bis zur Einweihung erledigt sind und sich die Gemeinde und Gäste am kommenden Sonntag an einem schönen und funktionellen neuen Pfarrheim mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen erfreuen kann.


Bereits am Dienstag dieser Woche wurde unter tatkräftiger Mithilfe zahlreicher Gemeindemitglieder der Küchenbereich gereinigt und Gläser und Geschirr eingeräumt. Am kommenden Samstag findet dann die Endreinigung für die Einweihungsfeier am darauffolgenden Tag statt.

 

Bildimpressionen:

Pfarrheimneubau 2017 2  Pfarrheimneubau 2017 4  Pfarrheimneubau 2017 7

Glockebericht Grundsteinlegung Pfarrheim„Erbaut A.D. MMXVI“ steht auf dem Gedenkstein, den Maurer Josef Rüter unter den wachsamen Augen von Mathias Niehoff, Stellvertretender Vorsitzender Kirchenvorstand, und Pastor Andreas Rösner (v. l.) in die Fassade eingesetzt hat. Bild: AustrupSassenberg (ra) - Nachdem der Rohbau an der Langefort bereits das Ausmaß der Baumaßnahme erkennen lässt, ist am Mittwochnachmittag mit der Grundsteinlegung der Neubau des Pfarrheims von St. Marien und Johannes in Sassenberg in die „heiße Phase“ eingetreten.

Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass das Haus für die Gemeinde im Mai kommenden Jahres bezugsfertig ist und seiner Bestimmung übergeben werden kann. „Erbaut im Jahr des Herrn 2016“ steht übersetzt auf dem Stein zu lesen, den Maurer Josef Rüter gestern in Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Kirche und Politik in die Fassade eingesetzt hat.

 Am Donnerstag wird noch ein Rohr im Mauerwerk verbaut, das Pastor Andreas Rösner mit einer Gedenkurkunde, mehreren Ausgaben aktueller Tageszeitungen und zwei Gedenkmünzen, erinnernd an Kardinal von Galen und das Domjubiläum in Münster vor zwei Jahren, bestückt und sodann fest verschlossen hatte. „Im alten Pfarrheim fehlte eine solche Erinnerung, ich habe jedenfalls keine gefunden. Vielleicht werden dereinst unsere Nachfahren dieses Rohr wiederfinden“, gab Rösner seiner Hoffung Ausdruck, dass der Neubau lange Zeit Bestand haben wird.

Die Urkunde wird spätere Generationen daran erinnern, dass der Bau in dem Jahr stattfand, in dem Angela Merkel Bundeskanzlerin und Josef Uphoff Bürgermeister in Sassenberg, Franziskus I. Papst in Rom und Andreas Rösner Pastor in St. Marien und Johannes war. Bis dahin soll das neue Haus „als ein Ort gelebten christlichen Miteinanders dienen“, wie Rösner betonte. Er lobte die Handwerker, die seit Monaten fleißig auf der Baustelle ihre Arbeit täten, doch sei zusätzlich zum menschlichen Schaffen stets eine höhere Hand erforderlich: „An Gottes Segen ist alles gelegen“, zitierte Rösner Psalm 127. Anschließend ging man zum geselligen Teil über und nahm, mit einem Glas Sekt oder Orangensaft in der Hand, schon einmal die einzelnen Räumlichkeiten mit Wohlgefallen unter die Lupe.

Quelle: "Die Glocke" vom 10.11.16  / Text & Foto: R. Austrup

Gedenkstein und Zeitkapsel fuers neue Pfarrheim Ort des christlichen Miteinanders image 630 420f wnDie Zeitkapsel enthält aktuelle Dokumente und Gedenkmünzen. Martina Gausepohl (l.) und Anne Mersmann haben sie kurzfristig in ihre Obhut genommen. Foto: LieberGedenkstein und Zeitkapsel fürs neue Pfarrheim

Sassenberg - Der Rohbau des neuen Pfarrheims steht schon seit einigen Tagen. Am Mittwochnachmittag wurde in einer kleinen Feier ein Gedenkstein und eine „Zeitkapsel“ mit eingemauert.

In der Zeitkapsel befinden sich eine Urkunde mit Psalm 127 „Wo der Herr nicht das Haus bauet, so arbeiten umsonst, die dran bauen“ sowie vielen Namen aus der kirchlichen und weltlichen Welt. Vom Papst über den Bundespräsidenten bis hin zu Pfarrer Rösner und Bürgermeister Uphoff sind wichtige Persönlichkeiten aufgelistet. Dazu steckte Rösner den Plan des Pfarrheims, die Tageszeitungen, das Kirchenblatt sowie zwei Gedenkmünzen. „Das ist für die Nachwelt gedacht. Das alte Pfarrheim hatte das leider nicht“, sagte Rösner. Er wünscht sich, dass das Pfarrheim ein Ort des gelebten christlichen Miteinanders wird. Damit der Bau gelinge, der im Mai fertig sein soll, bedarf es der „Mühe des Menschen und den Segen Gottes“.

Der Entwurf des Pfarrheims sieht einen modernen, flachen, L-förmigen Baukörper mit Orientierung zum Pfarrhaus vor. Der Bau erhält eine Fassade im Sandsteinton, um eine Korrespondenz mit der Pfarrkirche zu schaffen. Durch den Erhalt des alten Baumbestandes wird diesem Außenbereich eine besondere Atmosphäre verliehen und soll zum Verweilen und zur Begegnung einladen. Von hier aus betritt man über ein Foyer das Licht durchflutete Erdgeschoss, an das sich die mit mobilen Trennwänden ausgestattete Bücherei anschließt. Ebenfalls direkt an das Foyer angrenzend befinden sich die beiden großen, zum Platz hin ausgerichteten Säle, die sowohl einzeln als auch zusammenschaltbar zu nutzen sind. Der sich ebenfalls im Erdgeschoss befindliche Küchenbereich verfügt über einen Abstellraum sowie einen separaten Außenzugang.

Über die im Foyer angeordnete Treppe erreicht man die Gruppenräume im Obergeschoss, den Jugendbereich sowie das Büro des Diakons. Der großräumige Jugendbereich verfügt über eine eigene Teeküche und einen Außenbereich (Balkon), der zudem über eine Außentreppe erreichbar ist.

Der Neubau war nötig geworden, weil die Sanierung des alten Pfarrheims zu teuer geworden wäre. Das größte Problem, die feuchten Kellerräume, konnte in den letzten Jahren trotz mehrfacher Sanierungsmaßnahmen mit Kosten von über 20 000 Euro nicht gelöst werden. Die fehlenden behindertengerechten Zugangsmöglichkeiten zum Pfarrheim, insbesondere auch zum Pfarrsaal, sind heute nicht mehr vertretbar und müssten durch kostenintensive Baumaßnahmen geschaffen werden. Des Weiteren hätten unumgängliche allgemeine Renovierungsmaßnahmen angestanden. Auch in Hinblick auf die derzeit noch bestehenden Finanzierungsmöglichkeiten durch das Bistum ist der Zeitpunkt für den Neubau des Pfarrheims gut gewählt.

Quelle: WN vom 10.11.16  / Text & Foto: U. Lieber

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